Erstes Treffen der Berliner Laizistinnen und Laizisten in der SPD

Erstes Treffen der Berliner Laizistinnen und Laizisten in der SPD

Am Abend des 10. März trafen sich im SPD-Kreisbüro Friedrichshain-Kreuzberg, welches im Willy-Brandt-Haus liegt, 23 Interessierte, um über die Gründung eines laizistischen Arbeits- bzw. Gesprächskreises in Berlin zu beraten.

Unter den Anwesenden waren Vertreter fast aller Berliner Kreise, des Humanistischen Verbandes, der Giordano-Bruno-Stiftung, der SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, der Jusos und der Schwusos. Nach einem kurzen Überblick über die Aktivitäten der SPD-Laizisten auf Bundesebene und in den Regionen, wurde vom ersten Koordinierungstreffen des Bündnisses „Der Papst kommt!“ berichtet. Die Anwesenden waren sich einig, dass dies in diesem Jahr in Berlin ein wichtiges Thema sein wird, dass Bündnis unterstützt werden soll und dass die Kritik der SPD-Laizisten sich in erster Linie gegen die Finanzierung des Papstbesuchs und die Rede im Deutschen Bundestag richten sollte.

Größeren Raum nahmen die Überlegungen zum Selbstverständnis ein. Dabei war eine grundsätzliche Übereinstimmung mit den Zielen des Arbeitskreises auf Bundesebene festzustellen. Am Ende des Treffens einigte man sich darauf, dass nächste Treffen thematisch auszurichten und den Autor des Buches „Violettbuch Kirchenfinanzen“, Carsten Frerk, einzuladen. Dieses Treffen findet am 14. April 2011, um 19.30 Uhr, wieder im SPD-Kreisbüro Friedrichhain-Kreuzberg, Wilhelmstraße 140, 10963 Berlin, statt.

Die formale Gründung eines laizistischen Gesprächskreises soll auf dem dann folgenden Treffen im Mai vollzogen werden. Wer bei dem Berliner Gesprächskreis mitmachen bzw. künftig zu Treffen eingeladen werden möchte, kann sich per Mail bei Claudia Blume (claudia.blume@gmx.de) oder Martin Busjahn (martin.busjahn@web.de) melden.

 

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